In meinem Spoken-Word-Band Fololo habe ich meine ersten Texte veröffentlicht und zusammengetragen. Dieses Buch symbolisiert für mich sowohl einen Abschluss als auch einen Neuanfang.
Es trägt Trauer in sich, ebenso wie die Verarbeitung meiner Kindheit und Jugend — Themen, die mich zu dem gemacht haben, wer ich bin, und zu dem werden lassen, wer ich sein werde. Es erzählt von der Suche nach Identität — und vielleicht auch nach Nicht-Identität.

Dieses Buch ist für mich eine Art, Grenzen auszuhalten und sie zu setzen. Verstanden zu werden, aber auch nicht verstanden werden zu müssen — und damit fein zu sein. Und darin ankommen zu dürfen, dass es Dinge gibt, die nur für dich sind oder nur für mich, in dem Wissen und Vertrauen, dass es genug Raum für alle gibt.
Und dass es dennoch in Ordnung ist, auf meiner Form des Seins und Daseins zu bestehen, auch wenn sie diskutierbar scheint.
Fololo lädt dich ein, ein Stück meines Seins kennenzulernen.
